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Arbeit 4.0: Blind Spot GENDER

Von Sagwas-Redaktion / 22. September 2016

Geschlechterpolitische Herausforderungen gibt es auch im 21. Jahrhundert genug.
Wir gehen auf der gemeinsamen Tagung von FES und DIW unter anderem den Fragen nach:
Inwiefern reproduzieren neue Wirtschaftsformen die Geschlechterverhältnisse?
Wie wirken sie sich auf die gesellschaftliche Ungleichheit aus?
Und: Unter welchen Bedingungen eröffnen sich Chancen, Stereotype zu durchbrechen und mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen?
(Tagungs-Hashtag: #Gender2016)

Datum

Veranstaltung

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Teilnehmer

Dr. Roland Schmidt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Friedrich-Ebert-Stiftung
Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., Präsident, DIW Berlin
PD Dr. Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies, DIW Berlin
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Dr. Markus Grabka, DIW Berlin
Dr. Katharina Wrohlich, DIW Berlin
Prof. Dr. Christiane Funken, Technische Universität Berlin
Christina Schildmann, Leitung Wissenschaftliches Sekretariat der Kommission „Arbeit der Zukunft“ der Hans-Böckler-Stiftung
Prof. Dr. Eva Kocher, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Justus-Liebig-Universität Gießen
Dr. Kira Marrs, Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München
Monika Queisser, Senior Counsellor, OECD Centre for Opportunity and Equality
Thorben Albrecht, Staatssekretär, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Angelika Gifford, Vice President & Geschäftsführerin Software Deutschland, Hewlett-Packard GmbH
Bea Knecht, Aufsichtsratsvorsitzende Zattoo, Zürich
Dr. Stefanie Elies, Friedrich-Ebert-Stiftung
Doro Zinke, Vorsitzende, DGB Berlin-Brandenburg


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