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Inklusiv studieren – eine Hochschule für alle

Von Sagwas-Redaktion / 9. November 2016
Credits: flickr.com/ Kiran Jonnalagadda; Lizenz CC BY-NC-SA 2.0

Das Wissen und das Bewusstsein für die Vielfalt der Studierenden und ihre Bedürfnisse und Beeinträchtigungen sind noch unzureichend. Der rechtlich verbriefte Nachteilsausgleich kann oft nur mühsam umgesetzt werden. Bauliche Barrierefreiheit macht Fortschritte, während organisatorisch, kommunikativ und didaktisch noch weite Wege zu gehen sind. Nicht zuletzt ist die Datenlage unzureichend.

Auf der Konferenz werden konkrete Beispiele für die Entwicklung von Aktionsplänen, von Internetportalen, für ein barrierefreies Studium und die Sensibilisierung der Lehrenden vorgestellt.

Datum

Veranstaltung

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Teilnehmer

Pia Bungarten, Leiterin der Abteilung Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Julia Probst, Inklusions-Aktivistin & Bloggerin
Dr. Christiane Schindler, Referatsleiterin Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks
Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam, Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten, Internationales u. Diversität, Christian-Albrechts-Universität Kiel
Vanessa Katzmann und Nina Pfeifer, Interessengemeinschaft Handicap, Universität Bremen
Dr. Birgit Drolshagen, Zentrum für HochschulBildung, Bereich Behinderung und Studium (DoBuS), Technische Universität Dortmund
Dr. Carola Brückner, Leiterin des Referats Gleichstellung behinderter Menschen, Grundsatzfragen und Fragen der internationalen Behindertenpolitik, Teilhabebericht, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB, Sprecher der AG Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion
Harald Ressel, Referat Wissenschaftlicher Nachwuchs, wissenschaftliche Weiterbildung, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Peter Gemmeke, Leiter der Abteilung Hochschulen, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft & Mitglied des Hochschulausschussesder Kultusministerkonferenz


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