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Das Politische am unpolitisch sein

Von Nils Hipp / 20. Oktober 2020
Credits: Nils Hipp (jugendpresse.de);

Politik ist trocken, langweilig und offenbar nur etwas für alte Menschen. politikorange-Redakteur Nils Hipp fragt sich, warum sich viele junge Leute nicht für Politik interessieren und zeigt auf, warum genau das so wichtig wäre.

Ich schlage die Augen auf: Der Wecker meines Handys spielt unaufhörlich diese unangenehme voreingestellte Melodie. Ich seufze, schalte den Wecker aus und entsperre mein Handy. Während ich zuerst Twitter und dann die Nachrichten-Apps meines Vertrauens öffne, reibe ich mir den letzten Schlaf aus den Augen. Was erwartet mich wohl heute? Was ist in den letzten acht Stunden wieder alles schief gegangen?

Ist ganz Deutschland wieder überrascht, dass eine weitere Handvoll rechtsextremer „Einzelfälle“ in Bundeswehr, Polizei oder Verfassungsschutz aufgetaucht sind? Oder ist der Klimawandel und mit ihm die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte einfach nur noch einen Tag näher gerückt?

Schon vor dem ersten Kaffee liege ich also da, dieses 4,7-Zoll-Fenster zum gesammelten Schmerz und Leid der ganzen Welt in meiner Hand. Selten gibt es etwas, über das ich mich freuen kann. Noch bevor ich aufstehe, ins Wohnzimmer gehe und das erste Wort des Tages mit einem lebendigen Menschen wechsle, entweichen mir in der Regel vier bis neun frustrierte Seufzer.

Doch ich wüsste nicht, was die Alternative ist: Ich kann mir Politik aus meinem Leben nicht wegdenken. Seit ich denken kann, diskutiere ich mit meinen Eltern, Freund*innen und Lehrer*innen über große politische Themen oder tagesaktuelle Nachrichten. Es ist mir wichtig, immer informiert zu sein.

Das Problem der unpolitischen Jugend

Genau deshalb fiel es mir schwer, einen Bezug zum Thema „unpolitisch sein“ zu finden. Um einen Einblick in die Argumentation und die Sichtweisen auf ein Leben ohne Politik zu bekommen, erstellte ich kurzerhand eine Umfrage in meiner Instagram-Story. Alle Ergebnisse gibt es hier ausführlich zum Nachlesen: Umfrage (s.u.).

Meine Umfrage bestätigt im Kleinen, was die renommierte ShellJugendstudie in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext herausfand. Diese untersuchte unter anderem die Frage: „Wie stehen junge Menschen zu Politik, Gesellschaft und Religion?“. 2019 lieferte die Studie erschreckende Zahlen: Nur acht Prozent der Jugendlichen interessieren sich stark für Politik. Weitere 33 Prozent beschreiben sich selbst als interessiert. Das heißt: Weniger als die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland zeigen aktives Interesse für Politik. Der Teil, der sich engagiert, ist folglich noch einmal deutlich kleiner.

Privilegien verstehen und solidarisch sein

Politisch wie auch unpolitisch sein ist mit Privilegien verbunden. Über diese verfügen nicht alle Menschen in Deutschland oder gar auf der Welt in gleichem Maße.

Jeder Mensch ist in Deutschland vor dem Gesetz gleich. So steht es zumindest in Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes. Jedoch ist das mit systematischem Rassismus in Behörden und rechtsextremen „Einzelfällen“ in verschiedenen Institutionen, wie Verfassungsschutz, Polizei oder Bundeswehr, zwar ein schönes Versprechen, spiegelt aber nicht die Lebensrealität und Erfahrungen vieler Menschen in Deutschland wieder.

Privilegierte Menschen, sprich primär weiße Männer, sind wenig bis gar nicht von struktureller Diskriminierung und Rassismus betroffen. Daher gibt es für sie keinen existenziellen Grund, auf die Probleme in einem System aufmerksam zu machen, das für einen selbst hervorragend funktioniert. Schlechte Politik betrifft nicht zwangsläufig alle Menschen.

Ein Zitat aus dem neu erschienenen Netflix-Film „Elona Holmes“, welcher in einer von Männern dominierten Welt spielt, bringt das Ganze auf den Punkt:

„You don’t know what it is to be without power. Politics doesn’t interest you. Why? Because you have no interest in changing a world that already suits you”

Die Realität in Deutschland bestätigt das. Mehr als 40 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund gaben in der Shell-Studie an, im Alltag häufiger als andere benachteiligt zu werden.

Auf der anderen Seite ist es jedoch auch ein Privileg, die Zeit und die Kapazitäten zu besitzen, sich mit politischer Theorie, Parteien und Systemen auseinanderzusetzen. Dabei spielt die politische Bildung durch Schule und Eltern eine große Rolle. Auch das zeigt die Shell-Studie: „Bezüglich der Bildungsposition der Jugendlichen liegt ein deutliches Gefälle vor. Jeder zweite Jugendliche, der das Abitur anstrebt oder erreicht hat, bezeichnet sich als politisch interessiert. Bei Jugendlichen mit angestrebtem oder erreichtem Hauptschulabschluss trifft dies hingegen nur auf jeden vierten zu.“

Information, das höchste Gut der Demokratie

Aus Unwissenheit leitet sich ein folgenschweres Problem ab: Man* wird anfällig für simple Antworten auf komplexe Fragen. Jene Antworten, die populistische Politik durch einfache Feindbilder liefert. Dass diese einfachen Antworten jedoch nur eine menschenverachtende Gesinnung verschleiern sollen, zeigen folgende Aussagen: „Wir können die [Migrant*innen] nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst“ des Ex-AfD-Pressesprechers Christian Lüth. Ein weiteres Beispiel dafür liefert Marcel Grauf, Referent von Christine Baum (AfD) und Heiner Merz (AfD): „Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.“ Mit einem derartigen Menschenbild bestätigt die AfD, dass eine konstruktive, demokratische Debatte mit ihr nicht zu führen ist.

Immer wieder legten Journalist*innen und der Verfassungsschutz klare Beweise vor, die der Partei ein menschenverachtendes Weltbild und eine antidemokratische Haltung nachwiesen. Dennoch versteht sich die AfD darin, sich selbst als Gegnerin des politischen Establishments zu inszenieren: Sie hetzt verallgemeinernd gegen Geflüchtete, „die Mainstream Medien“ und die von ihnen als „Altparteien“ diffamierten politischen Gegner*innen.

Informiert man* sich nicht über verschiedene Quellen, verfängt man* sich irgendwann in dieser Blase aus sich immer selbst bestätigenden Meinungen, die als seriöse Nachrichten getarnt in Facebook-Gruppen oder auf anderen Online-Portalen kursieren. Diffamiert man* zudem noch jegliche kritische Betrachtung des eigenen Weltbildes, als Propaganda der angeblichen „Lügenpresse“, fallen Ungereimtheiten im eigenen Weltbild nicht auf und es fällt schwer, einen weltoffenen Blick zu bewahren.

Während ich diese letzten Sätze schreibe, sehe ich der Sonne dabei zu, wie sie langsam hinterm Horizont verschwindet. Ich denke an all das, was ich an diesem Tag, in den letzten Stunden gelesen und gehört habe. Es macht keinen Spaß. Es gibt so viele Probleme und niemand kann sie alle alleine angehen. Mir wurde klar, dass es keinen Sinn ergibt, sich alles, was auf der Welt passiert, auf die eigenen Schultern zu laden. Auch kann ich inzwischen besser nachvollziehen, warum das viele Leute abschreckt. Ich verstehe den Impuls, Politik nicht in das eigene Leben zu integrieren. Doch die unangenehme Wahrheit ist, dass es in einer Welt mit so vielen Problemen, deren Last so ungleich verteilt ist, nicht reicht, einmal alle vier Jahre wählen zu gehen. Es kann auch nicht sein, bei politischen Diskussionen im persönlichen Umfeld jedes Mal zu schweigen und abzuwarten, bis es vorbeigeht.

Es ist nicht wichtig, ob wir immer bestens über die tagesaktuelle Politik informiert sind, aber bei den großen Themen ist es keine Option, keine Meinung zu haben. Dabei ist es egal, ob wir diese im Internet, in der Schule, Universität oder im Freundeskreis verteidigt. Demokratie lebt von Diskurs und eben jenen müssen wir führen.

Umfrage

Würdest du dich als politischen Menschen bezeichnen?“

Das Märchen der unpolitischen Jugend wird seit Jahren von Konservativen und Rechten in Diskussionen als Argument verwendet. Doch wie politisch ist die Jugend wirklich?

Ich habe mich selbst vor die Aufgabe gestellt, einen Text über das Thema „unpolitisch sein“ zu schreiben. Leider fehlte mir jeglicher persönlicher Bezug zu diesem Thema. Also tat ich das, was mir am einfachsten erschien: Ich erstellte eine Umfrage in meiner Instagram-Story und fragte meine Follower*innen „Würdest du dich als politischen Menschen bezeichnen?“. Dazu gab ich zwei Antwortmöglichkeiten vor, „Yes“ und „No“. Mir war bewusst, dass dies eine sehr persönliche Frage ist. Diese zu beantworten, setzt also ein hohes Maß an Reflexion und Selbsteinschätzung voraus. Das macht es schwierig, sich auf zwei Antwortmöglichkeiten zu begrenzen. Deshalb forderte ich die Teilnehmenden zusätzlich dazu auf, mir privat zu schreiben und das eigene Abstimmungsverhalten zu erklären.

Zwischen „Scheiß egal“ und „Politik geht uns alle an“

Die Umfrage war 24 Stunden online. 391 Personen riefen die Umfrage auf und 139 von ihnen haben abgestimmt. Zusätzlich schrieben mir 52 Menschen privat und erklärten ihre Sichtweise auf das Thema. Dass das in keiner Weise repräsentativ ist, ist mir bewusst. Dennoch war ich überrascht, wie unterschiedlich und spannend die Antworten ausfielen.

Insgesamt stimmten 77 Menschen für „Yes“, würden sich also als politische Menschen bezeichnen. 62 Leute würden dies nicht von sich sagen und stimmten für „No“.

Mehr als die Hälfte der Befragten würde sich als politische Menschen bezeichnen. Inwiefern sie sich gesellschaftlich engagieren, unterscheidet sich jedoch stark. Grafik: Nils Hipp

Aus den Ergebnissen und den erhaltenen Nachrichten lassen sich ganz unwissenschaftlich und grob drei Gruppen bilden.

Erstere würden sich definitiv als politisch bezeichnen. Sie informieren sich regelmäßig. Viele sind in Parteien, Bewegungen oder NGOs wie Greenpeace oder Fridays For Future engagiert. In ihrem Leben spielt Politik eine große Rolle.

Die zweite Gruppe argumentiert deutlich weniger selbstbewusst: Sie besteht aus Menschen, die von sich selbst behaupten, politisch zu sein. Allerdings sind sie sich dabei nicht allzu sicher. Diese Menschen sind informiert, wissen was in der Welt passiert, aber engagieren sich nur teilweise oder gar nicht. Viele wünschen sich, mehr zu tun – sind sich jedoch unsicher, wo sie anfangen sollen.

Die dritte Gruppe unterscheidet sich in ihrer Argumentation untereinander am stärksten. Sie setzt sich zusammen aus Menschen, die sich allesamt als unpolitisch bezeichnen würden. Diese lesen nur selten Nachrichten und informieren sich kaum bis gar nicht über politische Themen. In Bewegungen oder auf Demonstrationen sind sie nicht organisiert. Wie sie mit der eigenen Selbsteinschätzung umgehen, könnte unterschiedlicher nicht sein.

Etwas mehr als die Hälfte der dritten Gruppe empfindet – stärker noch als die zweite Gruppe – eine Schuld aufgrund der eigenen Untätigkeit. Auch ihnen sind viele Probleme bewusst. Man wisse jedoch nicht, wo man anfangen soll: Wofür solle man sich einsetzen und wo könne man sein Engagement einbringen? Weiterhin empfinden viele Politik als langweilig, kompliziert, trocken oder einfach nicht für junge Menschen gemacht.

Dagegen tritt die andere Hälfte der dritten Gruppe deutlich selbstbewusster auf. Sie gibt ganz klar zu, sich nicht für Politik zu interessieren. Manche Leute begründen es gar nicht, andere schreiben Dinge wie „Geht mir am Arsch vorbei“, „Ist mir Scheiß egal“ oder „Juckt mich einfach nicht“.

Warum Desinteresse problematisch ist

Eine Demokratie lebt von Debatte und Informationsaustausch. Eine solche „Mir egal Haltung“ ist in Anbetracht der überwältigenden Probleme unserer Zeit zwar manchmal nachvollziehbar. Allerdings schadet sie der Debatten- und Diskussionskultur und damit unserer Demokratie.

„Was würdest du jungen, unpolitischen Menschen raten, die sich zwar politisch engagieren und informieren wollen, aber nicht wissen wie?“

Diese Frage habe ich verschiedenen Expert*innen aus Politik, Medien und Gesellschaft gestellt. Um hier eine Art Leitfaden zu präsentieren, folgt eine Auswahl aus den Antworten, die ich bekommen habe.

Sinem Tasan-Funke, Landesvorsitzende der Jusos Berlin:

„Ich glaube, dass es heute so viele Möglichkeiten gibt, sich politisch zu informieren, wie noch nie. Allein auf Plattformen und sozialen Netzwerken wie YouTube und Insta gibt es sehr gut geführte Accounts (z. B. der öffentlich-rechtlichen Medien), die Videos, Beiträge und kurze Storys zu aktuellen politischen Geschehnissen zur Verfügung stellen. Da muss man eigentlich nur abonnieren und bekommt einen recht einfachen Zugang zu News. Wenn es aber wirklich darum geht, sich für eine politische Richtung zu entscheiden, würde ich anders vorgehen. Mir persönlich war bei der Entscheidung sehr wichtig, was eigentlich die Grundhaltung der Parteien ist. Dafür ist ein Blick in die Grundsatzprogramme zu empfehlen. Die Parteien legen in diesen ihre allgemeine Ausrichtung fest – unabhängig von konkreten politischen Maßnahmen. Wem das zu trocken ist, die oder der kann natürlich auch zu einer Veranstaltung der (Jugend-)Parteien gehen und schauen, wie da diskutiert wird. Gerade in den Jugendorganisationen habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Vorurteil der trockenen Politik einfach nicht zutrifft. Politisches Engagement ist mal sehr erfüllend, mal nervenaufreibend. Aber langweilig wird es eigentlich nie. Schließlich geht es immer um unsere Zukunft – wie die aussehen soll, ist alles andere als eine langweilige Frage.“

Tim Lüddemann, freier Journalist:

„Ich finde, Menschen sollten nach etwas suchen, das sowohl Spaß macht, als auch nachhaltig was bringt. Und da gibt es glaub ich mega viel. Weil man nicht sofort das findet, was hundertprozentig zu einem passt, heißt es ausprobieren! Wenn man in einen Laden geht, um sich Kleidung zu holen, behält man ja auch nicht das erste, das man in den Händen trägt an. Man zieht mal das an, probiert das, kombiniert das und dann nach einer gewissen Zeit hat man es gefunden. So ist es glaub ich auch mit Engagement. Man fängt einfach irgendwo an, macht Erfahrungen, merkt, dass man etwas anderes machen will, wechselt, wechselt, wechselt und irgendwann landet man bei der Sache, die einem was gibt.

Ich finde, wir sollten mehr probieren und die Situation, in der wir feststellen, dass etwas nicht passt, nicht als scheitern wahrnehmen, sondern als Möglichkeit, dass wir etwas gelernt haben und etwas Neues ausprobieren können.“

Hans Komorowski, Friedrich-Ebert-Stiftung:

“Spannende Frage, die wichtig ist, weil oft Motivation und Ideen junger Leute verloren gehen, wenn sie nicht wissen, wie sie sich engagieren und dieses Engagement organisieren können. Ich würde in folgende Bereiche unterscheiden:

1) Im engeren Sinne politisch engagieren können sich junge Menschen in den Jugendorganisationen der Parteien. Alle Parteien im Bundestag haben Jugendorganisationen, z.B. die SPD die Jusos oder die CDU die Junge Union usw. Die haben auch jeweils Ableger in Bundesländern und Städten und Gemeinden und sind im Netz sowie in den sozialen Medien präsent. Dorthin können sich Interessierte wenden, mal eine Veranstaltung besuchen und in die Arbeit reinschnuppern. Die Parteien selbst haben oft für junge Leute eine Art Schnupper- oder Probemitgliedschaft.

2) Im weiteren Sinne politisch ist in meinen Augen jedes Engagement, das der Gesellschaft zugute kommt. Zum Beispiel sind viele junge Menschen in der Hilfe für Geflüchtete aktiv geworden. Das ist ein dezentrales Engagement vor Ort, über das Interessierte Informationen in ihren Gemeinden, Rathäusern oder so erhalten. Aber auch soziale Träger, wie AWO, Malteser, Volkssolidarität und natürlich die Kirchen bieten soziales Engagement an.

3) Dann gibt es themenbezogenes Engagement, wie zum Beispiel die Mitwirkung in der Jugendpresse. Hier machen also junge Menschen mit, die sich für Journalismus und Medien interessieren. Für solches Ehrenamt gibt es im Netz viele Informationen, wie z.B. hier: https://www.buergergesellschaft.de/mitgestalten/handlungsfelder-themen/jugend-und-engagement/

4) Dann gibt es Engagement, das nicht vorgegeben ist, sondern das sich junge Menschen selbst aufbauen, wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion. Interessant ist sicher auch dieses Projekt: https://www.generationenstiftung.com/ueber

Dieser Beitrag ist im Rahmen eines gemeinsamen Projekts von sagwas.net und politikorange.de entstanden.

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