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Die Meinung der anderen

Von Sagwas-Redaktion / 2. Dezember 2016
Credits: Pixabay/ OpenClipart-Vectors; Lizenz CC0

Einbinden oder aussparen: Journalismus und Kommentare eben dazu vertragen sich in Zeiten des Internets nicht immer. Dabei ist der Austausch zwischen Online-Medienmachern und ihren Usern bitter nötig.

Die Frage ist ernst gemeint: Was bringen den Redaktionen die (gehässigen) Kommentare der (anonymen) User? Wie umgehen mit eigentlich inakzeptablen Meinungsäußerungen? Wie kann man mit den Lesern in einen konstruktiven Dialog treten?


Diese und andere Fragen beschäftigen Redaktionen und Wissenschaftler heute mehr denn je.

Prof. Dr. Andreas Vogel hat sich umgeschaut und die verschiedenen Erwartungshaltungen und Strategien von Redaktionen und Nutzern analysiert.

Sein Blick aus der klassischen Presseforschung trifft in der Diskussion auf die Praxis: Daniel Wüllner, Teamleiter Social Media und Leserdialog der Süddeutschen Zeitung, diskutiert mit ihm, welche Funktionen die Online-Beteiligung für den Journalismus eigentlich hat bzw. haben kann.

Beide stehen Juliane Leopold, freie Journalistin und Beraterin, am 7.12. ab 19 Uhr einen ganzen Abend lang Rede und Antwort zu diesem wichtigen Thema. Weitere Infos zur Teilnahme vor Ort hier.

Sagwas überträgt die Veranstaltung hier live per Stream und stellt eine Aufzeichnung des Gesprächs im Anschluss zum Nachschauen online. Ein Besuch unserer Seite lohnt sich also auf jeden Fall – egal, wann.

(Die Studie von Prof. Dr. Andreas Vogel wird übrigens im Frühjahr 2017 gemeinsam mit der Dokumentation der Veranstaltung auf http://www.fes.de/de/medienpolitik veröffentlicht.)

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