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Filmvorführung & Gespräch – Nach der Flucht | Mein Leben in Deutschland

Von Sagwas-Redaktion / 20. März 2019
Fotocollage: Andrea Schmidt/ sagwas

Für wen nehmen wir uns Zeit? Wessen Geschichte lassen wir an uns heran?

Seit 2015 sprechen wir häufig über geflüchtete Menschen, viel zu wenig mit ihnen und noch seltener hören wir ihnen einfach nur zu.

Zusammen mit dem Bezirksamt Berlin-Neukölln hat sagwas mithilfe der Friedrich-Ebert-Stiftung 2018 ein besonderes Projekt unterstützt, das nach Deutschland geflohenen Menschen nicht nur eine Stimme gegeben hat, sondern auch: eine Kamera.

Entstanden sind bewegende Kurzfilme, in denen die Geflüchteten selbst ihre Meinungen deutlich und ihre Perspektiven sichtbar machen. Diese Videos sind Begegnungen ohne jeden Filter: traurig, lustig, intim und vor allem menschlich.

Am Mittwoch, dem 27. März 2019, laden wir alle Interessierten in den
Heimathafen Neukölln ein, die Videos im Großformat anzuschauen und die Menschen hinter der Kamera persönlich kennenzulernen.

Nach der Veranstaltung lassen wir den Abend mit einem kleinen Empfang ausklingen. Die Teilnahme ist kostenlos, der Zugang barrierefrei. Fragen und Anmeldungen sind ab sofort per Email unter forum.aj@fes.de möglich.

Datum

27. März 2019 18:00–20:00Uhr

Veranstaltung

LIVE-DEBATTE

Teilnehmer

  • Begrüßung: Hans Komorowski (Projekt sagwas) und Martin Hikel (Bezirksbürgermeister Neukölln)
  • Im Gespräch: Anke Riester (Initiatorin), Rodwan Alkawass (Filmemacher), Hala Fayad Agha (Filmemacherin) und Hadi Taher (Filmemacher) sowie Christa Roth (Projekt sagwas)
  • Moderation: Chadi Bahouth
  • Musik: Arabische Musik mit Oudai und Georg

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