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Debatte zur Pflege der Zukunft

Von Daniel Lehmann / 16. September 2015
fotolia/Westend61

Wie sieht die Pflege auf dem Land im Jahr 2030 aus? Wie können Menschen angemessen behandelt werden?

Der demografische Wandel stellt die Kommunen in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung sind die Auswirkungen in der Altenpflege wohl am deutlichsten spürbar. Schließlich wird das Durchschnittsalter der Bevölkerung bis 2030 von jetzt 43 Jahren auf über 47 steigen. In weiten Teilen Ostdeutschlands sogar auf über 50.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat dazu mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Pflege Vor Ort – Die Wiederbelebung der Kommunen als Ort der Pflegepolitik“ die Pflege der Zukunft in den Gemeinden beleuchtet und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt. Wie können Menschen angemessen behandelt, versorgt und gefördert werden? Wie muss eine funktionierende Infrastruktur aussehen und was können wir von anderen Ländern in Europa lernen?

Zu Gast in Mainz waren:

Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg
Sabine Bätzing-Lichenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz
Naomi Woltring, Banningverenigin, Partij van de Arbeid Niederlande
Michael Ritter, Leiter eines kommunalen Altenpflegeheimes in der Kommune Strömsund, Schweden
Dörte Schall, Sozialdezernentin Mönchengladbach

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