Twitter Icon Facebook Icon

sagwas stellt vor!

Von Andi Weiland / 4. April 2012

Andi Weiland… … sagt was? Nach einer erfolgreichen Geburt 1985 habe ich meine Heimatstadt Berlin erst für das Studium verlassen, zuerst gen Münster, dann Rumänien (Cluj-Napoca). Vor, während und nach dem Studium habe ich verschiedene Medienprojekte initiiert. Seit Sommer 2011 hat mich Berlin wieder. Ich wohne im schönen Wedding. … tut was? Wenn ich nicht […]

Andi Weiland…

… sagt was?
Nach einer erfolgreichen Geburt 1985 habe ich meine Heimatstadt Berlin erst für das Studium verlassen, zuerst gen Münster, dann Rumänien (Cluj-Napoca). Vor, während und nach dem Studium habe ich verschiedene Medienprojekte initiiert. Seit Sommer 2011 hat mich Berlin wieder. Ich wohne im schönen Wedding.

… tut was?
Wenn ich nicht für sagwas blogge, dann schreibe ich für die Berliner Gazette, arbeite im Vorstand der Jugendpresse Deutschland, an meinem eigenen Blog oder bin mal gerne mit meiner „kleinen Knipse“ und Kopfhörern unterwegs oder treibe mich in irgendwelchen sozialen Netzen herum.

… will was?
Ich möchte, dass neue Kommunikationskanäle nicht nur hochgejubelt werden, wenn sie „Revolutionen“ in der arabischen  Welt unterstützen, sondern auch in Deutschland eine neue Beteiligungsform werden. Insbesondere sollten klassische Medien nicht nur über neue Medien schreiben, sondern sie nutzen. Um mit den Nutzern zu interagieren. Ob und wie das passiert, will ich in meinem sagwas-blog verfolgen. Genauso wie die Entwicklungen in meinem Wedding und in Berlin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Ähnlicher Beitrag

Neues Thema

Meist Kommentierter Artikel

Hintergrund

Anders deutsch

Sauerkraut, eingelegte Gurken und Bier? In Namibia kommen vor allem deutschstämmige Bewohner kulinarisch auf ihre Kosten. Und das nicht nur während des Oktoberfests. Den Preis, den sie dafür …
Von / 15. Februar 2021