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Satire darf alles!?

Von Sagwas-Redaktion / 2. Oktober 2012

In der Sagwas-Redaktion führen wir lebhafte Debatten, die in Zukunft Teil unseres veröffentlichten Contents sein sollen. Warum nur hinter verschlossenen Türen debattieren, wenn unsere Argumente vielleicht auch Euch aus der Reserve locken können. „Satire darf alles!?“ ist die Premiere unserer neuen Reihe Redaktions-Debatte.   Christian Stahl: Bobby, ich bin wütend. Die nicht enden wollende  ganze […]

In der Sagwas-Redaktion führen wir lebhafte Debatten, die in Zukunft Teil unseres veröffentlichten Contents sein sollen. Warum nur hinter verschlossenen Türen debattieren, wenn unsere Argumente vielleicht auch Euch aus der Reserve locken können. „Satire darf alles!?“ ist die Premiere unserer neuen Reihe Redaktions-Debatte.

 

Christian Stahl: Bobby, ich bin wütend. Die nicht enden wollende  ganze Diskussion über das Verbot des Mohammed-Schmäh-Video und die Folgen ist kurzsichtig, wenn nicht gefährlich. Dass ein so lächerliches Billigvideo überhaupt so viel Aufmerksamkeit bekommt, ist schon mal falsch. Dass sich aber ausgerechnet die CDU und FDP für ein Verbot aussprechen, die CSU sich sogar plötzlich als Islamversteherin tarnt und als Trittbrettfahrerin der gewaltsamen und indiskutablen Proteste jetzt unser Grundrecht auf Meinungsäußerung einschränken will, ist alarmierend. Demnächst steht dann auch jeder Papstwitz unter Strafe. Nein. Religion muss Humor und Kritik aushalten, auch wenn sie geschmacklos und unterirdisch schlecht sind.

Bobby Rafiq: Ich bin fassungslos gleichgültig. Oder eigentlich fassungslos wegen meiner Gleichgültigkeit. Freitäglich grüßt das Murmeltier. Die Globalisierung des Pawlowschen Reflex‘ – in beide Richtungen… Schlimm, dass es Tote gibt. Schlimm, dass es Menschen gibt, die Kanister voll Öl ins Feuer gießen. Trotzdem nervt und ödet es mich an. Einfach nur als mediales und politisches Thema meine ich. Wer verfolgt bei diesem absurd-tödlichen Theater welche Absicht?
Aber ich will Dich nicht in meinen Sumpf der Gleichgültigkeit hineinziehen. Was Du ansprichst, ist ja vor allem eine deutsche, also innenpolitische Sicht auf die Dinge. Das ganze ist ja aber auch von internationaler und außenpolitischer Relevanz.

Christian Stahl: Ja und Nein. Ja klar, die Gewaltausbrüche und Massenproteste wegen eines solchen lächerlichen Filmchens finde ich auch mehr als beunruhigend. Allerdings kann ich die (friedliche!) Empörung in der arabischen Welt über das Nicht-Verbot des Videos nachvollziehen, da sie in vom Westen finanzierten Diktaturen aufgewachsen sind, in der alles verboten war, was nicht ins Weltbild des jeweiligen Regimes passte. Wir haben während, aber auch nach Ende des Kalten Krieges Waffen und Unterdrückung exportiert, nicht Demokratie und Meinungsfreiheit. Und ernten jetzt, was wir gesät haben. Und Nein, weil die Angst vor Ausschreitungen hierzulande und der so genannten „muslimischen Wut“ ( „muslim rage“, ich meine, Newsweek war zuerst) mir bitter aufzeigt, was wir seit mindestens 20 Jahren versäumt haben: deutsche Imame auszubilden und den Islam in unsere Wissenschafts- und Wertewelt aufzunehmen. Wir könnten längst intellektuelle Vorreiter eines liberalen Islam sein, der den Koran mit den Augen des 21. Jahrhunderts liest und interpretiert. Wir hatten ja schon mal ne Reformation hier, warum nicht eine zweite?

Bobby Rafiq: Keine Ahnung, ob Deutschland da eine Vorreiterrolle hätte spielen können. Andere Länder sind doch schon viel weiter, weil sie die Tatsache, dass der Islam ein Teil von ihnen ist, schon längst akzeptiert haben. Aber in diesen Ländern schaut es deshalb nicht besser aus: In den Pariser Banlieus „brodelt es“ und in englischen Städten haben religiöse Fanatiker ihre wachsenden Gemeinden. Der Grund liegt darin, dass es nicht in erster Linie wirklich um Religion geht, sondern um soziale Konflikte und Probleme, deren Lösung manchen schlicht und ergreifend einfach erscheinen muss. Die einen werden Nazis und die anderen religiöse Fanatiker. Richtig schön ist aber immer noch der öffentliche Diskurs zu dieser Thematik: Bei den einen werden Sozialstudien bemüht, bei den anderen wird Koranexegese betrieben. Wenn das nicht wahr wäre, es könnte glatt Satire sein.
Aber was ich eigentlich sagen wollte:
Ich weiß gar nicht, wie empört „die arabische“ bzw. „die muslimische Welt“ ist. Was wir zu sehen bekommen, sind ein paar Tausend Irre, die vor Botschaften demonstrieren, die üblichen Slogans skandieren und gewalttätig sind. Was die großen Mehrheiten in den jeweiligen Gesellschaften denken, bleibt uns doch weitestgehend verborgen. Genauso auch die Tatsache, dass es in einigen Ländern „der muslimischen Welt“ Proteste gab, auf denen sich die Menschen klar für Meinungsfreiheit aussprachen und gegen Gewalt. Aber die werden medial leider nicht so prominent vermarktet wie die Bad News.

Ich stimme Dir absolut zu, die Empörung ist nachvollziehbar und der Ruf nach einem Verbot ebenso. Wobei es aber eben ein mögliches Verbot an sich nicht rechtfertigt. Es wäre im digitalen Zeitalter auch kaum durchsetzbar.
Den Punkt über die Diktaturen, den Du ansprichst, halte ich für einen sehr wichtigen Aspekt, denn ob 2005 die Mohammed-Karikaturen oder jetzt der Bewegtbildschrott aus der Feder eines angeblichen Softpornoproduzenten (sollten seine Pornos so sein wie der aktuelle Film, dann dürfte der Typ pleite sein!), in beiden Fällen geht es um ein Paradebeispiel asymmetrischer Kommunikation. Wir reden doch alle irgendwie aneinander vorbei und auf so unterschiedlichen Ebenen, in sehr unterschiedlichen politischen Systemen. Ich kann einen Nicht-Schwimmer nicht ins Schwimmerbecken schubsen und von ihm erwarten, dass er sich selbstverständlich schwimmend über Wasser hält. Genau das fordern wir aber, wenn wir hier „im Westen“, der Meinungs-, Presse- und Freiheit der Kunst entsprechend, Religionssatire betreiben und auf der anderen Seite Menschen in einem System leben, in dem es diese Freiheiten eben nicht gibt. Das mag sehr kulturrelativistisch klingen, aber macht es nicht unwahrer. So, wie es 2005 lief und auch jetzt wieder geschieht, gelten alle Regeln der self fulfilling prophecy.

Was Du über die Absichten der CDU/CSU sagst, trifft sicherlich zu. Mir geht es aber um diejenigen, die nachkarten. Wenn jetzt die Satiremagazine Charlie Hebdo in Frankreich und Titanic in Deutschland weitere Inhalte planen bzw. publiziert haben, die den Islam kritisch beleuchten sollen, stellt sich mir die Frage, wer der Adressat sein soll. Es ist wohlkalkuliert.

Christian Stahl: Die Antwort fällt ausnahmsweise leicht. Satire, auch ätzende, müssen Religionen ertragen. Punkt. Die Titanic muss den Papst mit befleckter Soutane zeigen dürfen und Charlie Hebdo Mohammed-Karrikaturen veröffentlichen dürfen. Dass sie das möglicherweise nur tun, weil die Auflagenzahlen mies sind und der Verlag die Provokation braucht, um finanziell zu überleben, wie der Islamwissenschaftler Tareq Ramadan anmerkt, spielt dabei keine Rolle. Satire darf das. Wenn ich mich beleidigt fühle, ist das noch lange keine Diskriminierung. Das ist für mich einer der Grundpfeiler der Presse- und Meinungsfreiheit, auf die wir auf keinen Fall verzichten dürfen. Trotz der vielfältigen Herausforderungen, die sich in unserer durchdigitalisierten Welt und der unendlichen Möglichkeiten der Verbreitung und des Missbrauchs von „News“ und „Messages“ ergeben.

Bobby Rafiq: Die Frage ist aber aus meiner Sicht vielmehr, was sie damit bezwecken wollen, vor allem gerade jetzt.
Es ist doch schon längst zu einem perfiden Spiel geworden. Polemisch formuliert heißt das: Damit wir uns hier unserer Meinungsfreiheit bewusst bleiben oder wieder bewusster werden, sterben anderswo Menschen. Verstehst Du, was ich meine? Natürlich sind diese Opfer nicht durch die Hände irgendwelcher Satiriker umgebracht worden, das waren fanatische Muslime. Aber auf diesem Weg wird man radikalen Wirrköpfen und ihren Anhängern nicht die Meinungsfreiheit beibringen. So, wie „der Westen“ dem Irak und Afghanistan bis heute keine stabilen Demokratien bescheren konnte, wird es auch nicht möglich sein, ihnen Meinungsfreiheit aufzudrücken. Es muss von innen heraus kommen und tut es ja auch schon. In der Hinsicht brauchen „die“ nicht unsere Hilfe, jedenfalls nicht auf solche Art.
Die religiös-extremistischen Kreise werden noch eine gefühlte Ewigkeit ähnlich reagieren. Deshalb spreche ich von asymmetrischer Kommunikation. Es ist die falsche Bühne für eine richtige und wichtige Aufführung. Auf Dauer wird es aber der Inszenierung nicht gut tun, ständig auf der falschen Bühne gezeigt zu werden. Knapper formuliert: „Satire darf alles, muss aber nicht“, wie Stefan Kuzmany auf Spiegel-Online feststellt. Recht hat er!

Christian Stahl: Einspruch. Der Satz geht gar nicht. Im besten Fall ist er formschön und sinnentleert. Im schlimmsten Fall Aufruf zur Selbstzensur. Nein, Satire muss draufhauen, sonst ist sie keine. Aber um Satire ging es bei den Protesten ja auch nicht, sondern um einen billigen Youtube-Flop, den niemand beachtet hätte, wenn ihn ein salafistischer Fernsehmoderator aus Ägypten nicht gezielt bekannt gemacht hätte.
Die angebliche „muslimische Wut“, wie Newsweek ziemlich daneben getitelt hat, war eine viral inszenierte Wut der Salafisten. Das Kampagnennetzwerk aaaz.org geht davon aus, dass maximal 0,0007 Prozent der 1,5 Mrd Muslime weltweit gegen das Video „Innocence of Muslims“ protestiert hat. Von der Wut einer ganzen Religionsgemeinschaft kann also keine Rede sein. Laut avaaz.org ist auch ziemlich sicher: „Die Angriffe auf ausländische Botschaften wurden fast alle von Elementen der Salafistenbewegung, einer radikalislamischen Gruppierung, die es hauptsächlich darauf abgesehen hat, populärere moderate islamische Gruppen zu unterminieren, organisiert oder befeuert.“
Und solche radikalen Idioten zu bekämpfen, muss unser gemeinsames Anliegen sein, von Muslimen, Christen, Atheisten und allen, die an Menschenrechte und Völkerverständigung glauben.

Bobby Rafiq: Die Nachdrucke der Mohammed-Karikaturen waren Satire in Reinform. Die Inhalte der beiden von mir genannten Magazine sind Satire. Das Video ist eigentlich nicht der Rede wert.
Deine Zahlen bestätigen meine oben geäußerte Vermutung, dass es eben nicht „die muslimische Welt“ ist, die auf die Straße geht. Und die Salafisten sind jene Gruppierung, die es schafft, Eskalation zu betreiben und einige Tausend Menschen zur Gewalt anzustiften, womit wir wieder bei der Kommunikation auf ungleichen Ebenen wären. Sie beherrschen die Berichterstattung, weil sich die meisten aus unserer Zunft, mangels differenzierender Herangehensweise, unbemerkt zu ihren Steigbügelhaltern machen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Selbstzensur Tür und Tor geöffnet würden, wenn sich Satiriker die Frage stellten, was sie in welcher Form zu welchem Zeitpunkt tun oder sein lassen. Diese Erfahrung mache ich auch nicht mit meinen Kabarettisten, für die ich schreibe. Sie machen sich sehr wohl Gedanken darüber, was sie wann auf welcher Bühne vor welchem Publikum von sich geben. Keiner von ihnen würde auf die Idee kommen, von Selbstzensur zu sprechen.
Und Satirethemen per Gesetz verbieten lassen zu wollen, ist mindestens absurd, vor allem aber gefährlich. Das wäre dann auch eine tatsächliche Beschneidung der Meinungsfreiheit, die es zu verhindern gilt!

Christian Stahl: Satire stellt aber doch immer die Frage nach der Zeit, in der sie veröffentlicht wird. Sonst wäre sie ja keine. Satire ist ja ursprünglich eine Spottdichtung, die gesellschaftliche Missstände durch Humor aufdeckt und anklagt. Insofern waren sowohl Jesus als auch Mohammed, wenn man den überlieferten Geschichten von ihnen Glauben schenkt, große Satiriker ihrer Zeit. Und wären es heute. Was würde Mohammed im 21. Jahrhundert bloggen? Wofür würde er auf die Straße gehen und protestieren? Welche Tempel würde Jesus niedertwittern? Diese Fragen müssten sich Religionen meiner Ansicht nach stellen. Es geht um die Übersetzung und Interpretation der alten Schriften, die zu ihrer Zeit revolutionär, liberal und weltoffen waren. Jesus war ein Streiter für soziale Gerechtigkeit, Mohammed ein Frauenrechtler seiner Zeit.
Religion könnte eine ganz andere gesellschaftliche Rolle spielen, wenn sie sich diesen Fragen stellen würde. Umso mehr bedauere ich es, ich weiß, Wiederholung, dass wir in Deutschland den Islam nicht als deutsche Religion akzeptieren und für einen liberalen und weltoffenen Islam streiten, statt ihn immer wieder pauschal in Frage zu stellen. Dieselbe Kritik trifft aber auch die Medienindustrie und den Journalismus. Was Newsweek gemacht hat, ist unverantwortlich. Statt von „Muslim Rage“ hätten sie von „Salafistic Manipulation“ sprechen sollen. Den medialen Missbrauch kann man in Zeiten digitaler Hochgeschwindigkeit nicht verhindern, aber man kann ihn aufdecken und verspotten. Humor ist die wirksamste und friedlichste Waffe, die ich kenne.
Wie wunderbar Satire ist, zeigen uns ganz aktuell – die Muslime. Statt gegen Newsweek zu wüten, protestieren sie mit: Satire. Unter #muslim rage haben Muslime weltweit über den falschen Terminus gespottet und in so entlarvt.

Mein absoluter Favorit: „My camel doesn’t want to wear seat belt. #muslimrage“


Screenshot travelerstoday.com

 

Hass und Manipulation werden wir durch Gesetze nie verbieten können. Aber wir – Bürgerinnen und Bürger dieses Planeten, können sie kaputt lachen.
Whallah.

Bobby Rafiq: Amen.
Wenn die von Dir genannten Propheten Satiriker waren, sind dann unter den heutigen Satirikern Propheten? Wie wär’s mit Hildebrandtianer oder einem Pisperstum?
Deine Idee klingt gut: Mohammed, Jesus und der Vollständigkeit halber auch Moses, als Sagwas-Blogger. Yeah!
Aber alle drei liegen leider schon seit recht langer Zeit unter der Erde oder weilen je nach Perspektive woanders. Sie können uns nicht mehr sagen, was sie wie meinten. Also sind wir allesamt ein wenig auf uns selbst gestellt. Satire ist genial, sie kann kathartisch und unterhaltsam zugleich sein. Ich stehe in allen Punkten auf Deiner Seite. Du rennst offene Türen bei mir ein. In einem Punkt aber bleiben wir wohl unterschiedlicher Meinung: Satire erfüllt ihren Zweck nicht wirklich, wenn auf der anderen Seite Rezipienten stehen, die in völlig anderen Zusammenhängen leben. Und außerdem wohl auch über  (zumindest medial konstruierte) Deutungshoheit und zum Teil Definitionsmacht in den jeweiligen Gesellschaften verfügen. Von den Gründen, warum sie so fanatisch, verletzlich, schnell zu beleidigen und zum Teil mörderisch sind, ganz zu schweigen. Das ist ja ein riesiger Rattenschwanz, der da dran hängt. Das Verhalten der Salafisten und aller anderen, die dem Mob angehören, ist durch und durch inakzeptabel. Aber in einer globalisierten Welt mit Internetanschluss scheinen etwas andere Regeln zu gelten, als in der Welt von dem von uns beiden hoch geschätzten Kurt Tucholsky. Jetzt könnte man meinen, in der Menschheitsgeschichte gab es im Kampf um Freiheiten immer Tote und Verletzte, aber mit ein bisschen mehr Gefühl fürs richtige Timing ließe sich das möglicherweise heute verhindern. Überhaupt: Timing, das ist das passende Wort. Deshalb sprach ich auch vom Zeitpunkt und nicht von einer Zeit im Sinne einer Phase oder eines Zeitgeistes, wie du es angesprochen hast.
Ich habe leider auch kein Patentrezept. Natürlich bereitet es mir Bauchschmerzen, wenn man als Satiriker abwägen muss, was man wann wie veröffentlicht. Und Religionen bieten ein schier unerschöpfliches Repertoire an Pointen. Die darf man nicht liegen lassen. „Das Leben des Brian“ lässt grüßen! So, wie es momentan läuft, fühlt es sich aber nicht richtig an. Wir hier im Westen haben unsere Unterhaltung, aber „dort“ keiner wirklich die Katharsis. Dein Idealismus, der in deinem Statement über den deutschen oder europäischen Islam anklang, in allen Ehren, es gibt ihn aktuell leider nicht wirklich. Also hilft er uns momentan auch nicht aus diesen Phasen der Eskalation. Und mir geht es um die gegenwärtige Situation.

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