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Städte und Metropolen im Wachstum – Eine Debatte

Von Daniel Lehmann / 18. September 2015

Immer mehr Menschen zieht es in Städte und Metropolen. Doch wie können diese die Lebensqualität erhalten? Eine Debatte der FES.

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Immer mehr Menschen zieht es in Städte und Metropolen. Nach Angaben der Bundesregierung lebten 2008 erstmals 50 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Eine UN-Studie (zum PDF) geht davon aus, dass bis 2050 sogar zwei Drittel aller Menschen auf dem Globus in dicht besiedelten Orten beheimatet sein werden. Neben der Globalisierung ist die Urbanisierung damit einer der zentralen Prozesse unserer Zeit.

Auch in Deutschland und Europa wächst der Druck durch das gezielte Bevölkerungswachstum. Städte wie Berlin, Wien und Paris müssen innovative Lösungen anbieten, um die Lebensqualität der Einwohner zu erhalten.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) möchte dazu mit einer Debatte unter dem Titel „Metropolen im Wachstum – Die zentralen Herausforderungen Wohnen und Mobilität“ die wesentlichen Aspekte, Trends und Zukunftsprognosen dieser Entwicklung beleuchten.

Wie kann ein für alle ausreichender und finanzierbarer Wohnraum gewährleistet werden? Welche Vorkehrungen sind nötig, um das Verkehrsaufkommen effizient zu steuern?

Diesen und anderen Fragen stellen sich unter anderem Michael Müller (SPD), Regierende Bürgermeister von Berlin, und Trend und Zukunftsforscher Matthias Horx.

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