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Tierloser Trend

Von Judith Dauwalter / 17. Juli 2014

Vegane Kochbücher, Tofu in jedem Supermarktregal, Restaurants ohne Tierprodukte: Der Verzicht auf tierische Produkte wird seit ein paar Jahren immer beliebter. Gleichzeitig entsteht ein Anti-Veganismus-Trend. Die Debatte bewegt sich zwischen Veganerhetze und ideologischer Überhöhung der Kostform. „Antiveganismus sehe ich ganz entspannt als Zeichen dafür, wie weit wir es schon geschafft haben“, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer […]

Vegane Kochbücher, Tofu in jedem Supermarktregal, Restaurants ohne Tierprodukte: Der Verzicht auf tierische Produkte wird seit ein paar Jahren immer beliebter. Gleichzeitig entsteht ein Anti-Veganismus-Trend. Die Debatte bewegt sich zwischen Veganerhetze und ideologischer Überhöhung der Kostform.

Ist selbst Veganer und tritt dafür ein, seiner Überzeugung den moralistischen Ruf abspenstig zu machen: Vebu-Geschäftsführer Sebastian Zösch. (Foto: Vegetarierbund Deutschland)
Ist selbst Veganer: Vebu-Geschäftsführer Sebastian Zösch. (Foto: Vegetarierbund Deutschland)

„Antiveganismus sehe ich ganz entspannt als Zeichen dafür, wie weit wir es schon geschafft haben“, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des deutschen Vegetarierbunds (VEBU), der unter anderem etwa 1,2 Millionen Veganer in Deutschland vertritt. „Schließlich hat Mahatma Gandhi schon gesagt: Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

In den vergangenen Jahren ist „vegan leben“ zur Mode geworden. Die Zahl veganer Restaurants in Berlin ist laut VEBU in den letzten fünf Jahren von vier auf 28 gestiegen, seit 2011 sind 70 vegane Kochbücher in Deutschland erschienen. Trotz dieser deutlichen Zahlen meinen Veganismus-Kritiker, der Trend werde öffentlich übertrieben dargestellt. „Ich glaube eher an einen vorübergehenden Hype“, erklärt Journalist und Philosoph Alexander Grau.

Der Verzicht auf Tiererzeugnisse ist keine neue Idee. 1944 tauchte der Begriff des Veganismus erstmals in England auf – im Namen der damals gegründeten „Vegan Society UK“. In Anlehnung an „vegetarian“ sollte die Wortneuschöpfung den Unterschied zum Vegetarismus verdeutlichen, denn der bezeichnet ja „nur“ den Verzicht auf den Verzehr toter Tiere. Laut Vereinsgeschichte wurde bereits in den 1930er Jahren beim Vorläufer des VEBU eine vegane Philosophie vertreten. Selbst in der griechischen und indischen vorchristlichen Geschichte finden sich Hinweise auf Gesellschaften, die bewusst Fleisch, Milch, Eiern und Ähnlichem entsagten.

Gesünder durch vegane Ernährung

Wenn vegane Ernährung richtig praktiziert wird, ist sie gesünder als der Verzehr von Fleisch, weiß Ernährungswissenschaftler Claus Leitzmann. (Foto: privat)
Wenn vegane Ernährung richtig praktiziert wird, ist sie gesünder als der Verzehr von Fleisch, weiß Ernährungswissenschaftler Claus Leitzmann. (Foto: privat)

Trotz der historischen Verwurzelung ist die jüngste Entwicklung bemerkenswert. „Angesichts unserer heutigen Lebensbedingungen und dem Wohlstand können wir es uns leisten, vegan zu leben. Die Informationen, die wir haben, bringen immer mehr Menschen zu dieser Entscheidung“, erklärt Claus Leitzmann, der als Ernährungswissenschaftler schon seit Jahrzehnten über alternative Ernährung forscht.

Mit Informationen meint Leitzmann vor allem gesundheitliche Erkenntnisse. „Menschen, die auf Fleisch verzichten, bekommen Krankheiten im Durchschnitt seltener und später im Leben – sei es in Zusammenhang mit Leber-, Blutzucker- und Cholesterinwerten, dem Blutdruck oder dem Herz-Kreislauf-System“, erklärt Leitzmann. Bei konsequenter Ernährung mit Frisch- und Vollwertkost mit viel Hülsen- und Beerenfrüchten sowie Nüssen gebe es auch mit den typischen Veganer-Mangelstoffen wie Eisen, Magnesium und Zink keinerlei Probleme oder gar Gesundheitsgefahren. Lediglich beim Vitamin B12 könnte bei langfristiger veganer Ernährung der Verzehr angereicherter Lebensmittel oder Supplemente erforderlich werden.

„Veganer stilisieren sich als natürlich und naturverbunden – betreiben aber mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gegen Mangelerscheinungen eine ganz gegenteilige Lebenspraxis“, kritisiert Alexander Grau. Wenig natürlich findet Grau Veganismus auch aus historischen Gründen: Was sich im Laufe der Zeit als die gängige Ernährung herausgebildet habe, habe mit Tierproduktverzicht nichts zu tun.

Viele Menschen entscheiden sich auch aufgrund ökologischer Faktoren für ein veganes Leben, erzählt VEBU-Geschäftsführer Zösch. „Diese Faktoren sind beispielsweise Klimawandel, Welthunger, Wassermangel und Bodenerosionen.“ Fast 20 Prozent der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase und 70 Prozent der Regenwaldabholzung in Lateinamerika resultieren aus der Tierhaltung, berichtet die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN. Für die Herstellung von einer Kalorie Fleisch bedarf es laut Weltagrarbericht bis zu sieben pflanzlicher Kalorien.

Allerdings ist auch mit tierproduktfreier Lebensweise das ökologische Nachdenken noch lange nicht vorbei, denn auch diese führt zum Raubbau an der Erde. Für Palmöl beispielsweise, das in vielen pflanzlichen Aufstrichen enthalten ist, muss hektarweise Regenwald weichen.

„Veganer sind moralische Totalitaristen“ findet Alexander Grau. (Foto: privat)
„Veganer sind moralische Totalitaristen“ findet Alexander Grau. (Foto: privat)

Moralische Totalitaristen

Die wichtigste Motivation ist für die meisten Veganer eine ethische, nämlich die Überzeugung, dass Tiere Schutz und Rechte verdient haben. Dieses Anliegen finden auch die meisten Veganismus-Kritiker lobenswert – dennoch liegt hierin die Hauptkritik an der Bewegung. „Wenn etwas wie die Ernährung, das eigentlich für Genuss und Entspannung steht, plötzlich mit Moral, Enge und Strenge angegangen wird, dann habe ich damit ein Problem“, erklärt Alexander Grau. „Gegen die Esspräferenzen jedes Einzelnen ist nur solange nichts einzuwenden, bis darüber eine Ideologie gebaut wird.“ Veganer seien daher zum Teil „moralische Totalitaristen“. Grau: „Ich will jedoch nicht allen Veganern unterstellen, dass sie missionierende Puritaner sind.“

Das Nachdenken ist nicht vorbei

Der Veganismus ist häufig auch dem Vorwurf der Inkonsequenz ausgesetzt. Manche Soja-Produkte benötigen beispielsweise auf Kuhmilch gezüchtete Milchsäurebakterien. Ein komplett veganes Leben würde außerdem bedeuten, auch auf Fell, Leder und Tierversuchskosmetik zu verzichten.

Sebastian Zösch findet die Inkonsequenz nicht schlimm: „Manchmal muss man dann auch etwas lockerer zu sich selbst sein. Keiner ist heilig geboren – und jeder sollte dort, wo es ihm leicht fällt, seinen Beitrag leisten und damit glücklich sein.“ Zösch wünscht sich eine weitere Ausbreitung des Veganismus und noch mehr, bessere und leichter verfügbare vegane Produkte. Kritiker Alexander Grau wünscht sich dagegen „mehr Nüchternheit, Sachlichkeit und weniger moralische Verbissenheit“ in der Debatte um Veganismus.

6 Antworten zu “Tierloser Trend”

  1. Von Katrin Fuchs am 23. Juli 2014

    Also ich muss ja sagen, dass mich dieses Gutmenschen Getue von Veganern mit ihrem Ober-Guru Atilla ganz schön nervt! Soll doch jeder essen wie er mag! Zudem ist es doch auch eine Frage des Geldes – vegane Produkte sind so gehyped, dass sie teurer sind als es sein müsste. Beispiel vegane Restaurants: da wird einem billiges Tofu ins Curry gemischt, aber das Gericht dann trotzdem teurer verkauft als die Fleisch Option um die Ecke, denn „es ist doch vegan“. Das selbe in Cafes: stets ein Zuschlag für Sojamilch von 20 bis 30 Cent. Abgesehen davon, dass es kontroverse Aussagen dazu gibt, ob unfermentiertes Soja nun nicht doch auf Dauer gesundheitsschädlich ist.

  2. Von Stefan am 29. Juli 2014

    Herr Grau ist mir in der Debatte bisher nicht begegnet und ich halte seine Argumente auch für ausgesprochen schwach…

    ‚„Veganer stilisieren sich als natürlich und naturverbunden – betreiben aber mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gegen Mangelerscheinungen eine ganz gegenteilige Lebenspraxis“‘

    >> Nein, die vegane Linke (z.B. http://veganelinke.antispe.org) macht genau das nicht. Natürlichkeit oder naturverbundenheit sind für sie eher Kritikpunkt, aka „Wir haben schon immer Tiere gegessen“.

    oder

    ‚„Wenn etwas wie die Ernährung, das eigentlich für Genuss und Entspannung steht, plötzlich mit Moral, Enge und Strenge angegangen wird, dann habe ich damit ein Problem“, erklärt Alexander Grau. „Gegen die Esspräferenzen jedes Einzelnen ist nur solange nichts einzuwenden, bis darüber eine Ideologie gebaut wird.“‘

    >> Aber wo ist genau das Problem? Für Phrasendrescherei brauchen wir keine Philosophen, da wäre eine Begründung ganz schön gewesen. In Deutschland werden jedes Jahr 750 Millionen Tiere getötet, das kann man auch einigermaßen grundlegend kritisieren. Zum „plötzlich“: Seit der Antike gibt es Kritik am Konsum von Tieren… Ich finde auch seinen Ideologiebegriff merkwürdig.


    Palmöl wird übrigens innerhalb der Tierrechtsbewegung sehr kritisch gesehen. Hildmann und der Kommerz-Veganismus übrigens ebenso.

    @Katrin: Die Lösung „Soll doch jeder essen wie er mag!“ halte ich für zu kurz gegriffen, weil die Freiheit des einzelnen nur bis zur Nase des Anderen (z.B. ein Schwein, ein Rind, ein Huhn) geht und Tiere eben auch ein Recht haben nicht von Menschen ausgebeutet zu werden, oder leichter, woher soll das Recht kommen Tiere für Nahrungszwecke zu benutzen?

    Historische Positionen der linken sind spannend, z.B. Willi Eichler in Sogar Vegetarier (siehe http://sozis-tiere.de/sogar-vegetarier-willi-eichler-frei-verfuegbar)

    so long
    Stefan

  3. Von Thomas Schwarz am 30. Juli 2014

    Grau: „Gegen die Esspräferenzen jedes Einzelnen ist nur solange nichts einzuwenden, bis darüber eine Ideologie gebaut wird.“ Also hat er gegen die Ernährungsgewohnheiten koscher und halal von Juden und Moslems etwas einzuwenden, ja? Zumal das Argument haltlos ist, insofern nicht die Freiheiten und die Interessen anderer berührt sind, dann wäre in der Tat zu intervenieren. Gegen gewisse, sicherlich kaum mainstream-taugliche Sexualpraktiken kann man eigentlich auch nichts haben, insofern sie unter Erwachsenen und auf freiwilliger Basis ausgeübt werden. Noch mal zurück zu dem Satz: den würde ich gerne lieber so formulieren: Gegen die Esspräferenzen jedes Einzelnen ist nur solange nichts einzuwenden, bis sie die Interessen und die Rechte und die Freiheiten Dritter nicht einschränken oder verletzen. Und noch eine letzte Anmerkung zu einem anderen Satz: „Wenn etwas wie die Ernährung, das eigentlich für Genuss und Entspannung steht, plötzlich mit Moral, Enge und Strenge angegangen wird, dann habe ich damit ein Problem“. Tja, das hat sich Armin Meiwes sicherlich auch gedacht.

  4. Von Miriam am 1. August 2014

    Wie traurig dass um solche Themen in unserem Zeitalter noch gestritten werden muss. Aber es ist leider auch ein Zeitalter, in welchem Menschen dem sogenannten Recht halber Kriege führen und sich gegenseitig bzw. Ihresgleichen-in-schwächerer-Position ermorden. Jeder kann sich ein Bild von einem artgerecht lebenden Tier ansehen oder eines besuchen und zugeben dass es sein Leben liebt. Ich bin seit 25Jahren Vegetarierin/Veganerin und habe verschiedene eigene emotionale Stadien zwischen Trauer, Hass, Streit, Diskussion, Schweigen und genauso wie verschiedene Stadien der stillen oder lauten sogenannten „Überzeugung“* meiner Mitmenschen durch. Mittlerweile sind fünf meiner engsten Familienmitglieder von Herzen vegetarisch und sagen manchmal “ das einzige was ich nicht verstehe ist, waru ich das nicht schon früher begriffen habe, ich habe Tiere doch immer so gemocht“.
    Dass man von „Überzeugen“ spricht klingt für mich schon danach, dass jemand keine eigene Verbindung zum Leid dieser anderen Wesen zulässt. Was für ein Zeug? Wem damit überhelfen? Wenn ich meine Meinung oder Haltung kundtue, dann tue ich es aus der tiefen Sehnsucht heraus, mehr Sinnhaftigkeit, mehr Gerechtigkeit und generell meine Liebe zur Wahrheit zu teilen. Weil es sich lebendig anfühlt, wenn sich mein Gegenüber mit bewegt. Mir ist dieser mitgefühlsbefreite Starrsinn in zu intellektuellen Diskussionen zu GRAU. Und das obwohl ich selbst naturwissenschaftlich ausgebildet bin 🙂

  5. Von Alex am 2. August 2014

    Ich denke, der vegane Boom hat vor allem auch etwas mit den sozialen Netzwerken im Internet zu tun. Vor 5 Jahren hat noch kaum jemand über sein Essen nachgedacht. Plötzlich kamen dann Facebook und Twitter, wo jeder Informationen über die grausame Fleisch-, Milch- oder Eierproduktion teilen kann und diese von vielen vielen Menschen gesehen werden.
    Genau so wurde mir vor etwa 3 Jahren klar, dass ich mich zwar für einen Tierfreund halte, aber trotzdem die zerfledderten Teile von für mich getöteten Tieren esse und dass da etwas in meinem Kopf grundlegend falsch läuft. Mittlerweile lebe ich seit etwas mehr als 2 Jahren vegan und bin sehr glücklich damit.
    Deshalb denke ich nicht, dass es sich hier um einen kurzlebigen Trend handelt, sondern durch die neuartigen Möglichkeiten, Informationen zu teilen und zu kommentieren, ein langsames, aber gewaltiges Umdenken in der Gesellschaft stattfindet.
    http://www.google.com/trends/explore#q=vegan&geo=DE&cmpt=q

  6. Von Benjamin Raschke am 2. August 2014

    „Wenn etwas wie die Ernährung, das eigentlich für Genuss und Entspannung
    steht, plötzlich mit Moral, Enge und Strenge angegangen wird, dann habe
    ich damit ein Problem. […] Gegen die Esspräferenzen jedes Einzelnen ist
    nur solange nichts einzuwenden, bis darüber eine Ideologie gebaut wird.“
    Diese Aussage von Herrn Grau finde ich an ein paar Stellen für einen Philosophen doch sehr flach:
    1. Warum steht Ernährung für „Genuss und Entspannung“? Die Regalmeter Diätprodukte sprechen da eine andere Sprache – eher würde ich hervorheben, dass sowohl Produktionsbedingungen und soziales Framing von Essen sehr politisch sind: Welthunger, Klimawandel, Schlankheitswahn, religiöse Essvorschriften und nicht zuletzt Tierleid.
    2. Warum sollte dem Thema „Ernährung“ mit dieser Begründung nicht moralisch/ethisch begegnet werden? Autofahren kann für viele Menschen auch Genuss und Entspannung bedeuten – oder Heizen bei offenem Fenster. Oder alle paar Wochen im Kleiderschrank alle Billig-Klamotten mit neuer Ware aus Fernost ersetzen. Dem wird schon politisch begegnet, denn dieses Verhalten hat Auswirkungen auf den Rest der Welt, ist also nicht irrelevant.
    3. Herr Grau versucht sich in einem ziemlich platten Liberalismus, der zum einen sehr ich-bezogen und weltabgewandt ist, zum anderen aber nicht begründet, warum er bei Esspräferenzen (total unliberal) bei anderen keine Ideologie zulässt. Vermutlich meint er, dass niemand anderes über sein Essen bestimmen sollte. Das wiederum ist auch sehr unrealistisch: Esspräferenzen werden am stärksten über die Kosten gesteuert – solange aber Fleischkonsum massiv subventioniert wird, ist eine (politisch gesteuerte) Einmischung schon vorhanden … sie ist nur etwas verdeckter.
    4. Also müsste Herr Grau sich eigentlich gegen jegliche Unterstützung der „Produktion von Tierprodukten“ einsetzen, das dürfte der vegetarisch/veganen Sache nur helfen 🙂

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