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„We are young people, we have dreams, we don’t know what to do“

Von Steffen Haake / 8. Oktober 2015
Steffen Haake

Tag 1, Teil 2: „We are young people, we have dreams, we don’t know what to do“: Bewegendes Interview mit einer jungen Griechin über die Zukunft auf den Trümmern des vergangenen Griechenlands im zweiten Teil von Tag eins in Athen.

Tag 1, Teil 2: „We are young people, we have dreams, we don’t know what to do“: Bewegendes Interview mit einer jungen Griechin über die Zukunft auf den Trümmern des vergangenen Griechenlands im zweiten Teil von Tag eins in Athen.

Ich berichte in dieser Woche als #Europablogger und Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen des stiftungsweiten Projektes „Politik für Europa #2017plus“ aus Athen und blogge zur Zukunft Europas aus Griechenland.

Wie im ersten Teil des Videos zum ersten Tag in Athen zu sehen, bin ich an diesem Tag zur Akropolis aufgestiegen. Das Gespräch mit einer jungen Griechin hat mich bewegt: Mathematikerin und Informatikern, trotzdem keine Berufsperspektive! Am Ende des Tages ziehe ich noch eine spontane Bilanz vor dem Griechischen Parlament, einem historischen Schloss-Bau, geplant von einem deutschen Architekten. Wer will, kann das als Symbol der lange zurück reichenden deutsch-griechischen Beziehungen interpretieren. In jedem Fall spannend, mal hier gewesen zu sein. Schließlich fanden hier die großen Unruhen nach der Euro-Krise statt. Umso mehr hat es mich gefreut, am gleichen Tag noch bei der Akropolis, diesem Symbol der Wiege des Politischen, gewesen zu sein. Wie die Politik ist auch die Akropolis ständig in einem Erneuerungsprozess. Nach all den Eindrücken freue ich mich aber erstmal auf die nächsten Tage! Bis bald!

Teil 1 gibt es unter: http://www.sagwas.net/the-crisis-is-nothing-new-for-us-ankommen-in-athen-aufstieg-zur-akropolis/

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