Twitter Icon Facebook Icon

Für die Freiheit

Von Jasmin Astaki-Bardeh / 8. Juli 2018
Photo by Joshua Watson on Unsplash

Am finalen Tag der Gerechtigkeitswoche 2018 wurde nicht nur über den Umgang mit Migration diskutiert, sondern auch darüber, wie Probleme in den Herkunftsländern angegangen werden können. Eines davon ist die Versklavung von Kindern in Nepal. 

Urmila Chaudhary wurde verkauft. Als Hausmädchen sollte sie den Haushalt einer reichen Familie besorgen, als sie selbst noch jemanden gebraucht hätte, der für sie sorgt. Doch die junge Nepalesin konnte sich aus ihrer Not befreien und hat es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, andere Kindersklaven nicht nur zu retten, sondern künftig zu verhindern.

Die Filmemacherin Susan Gluth hat Urmilas Geschichte dokumentiert und ihre preisgekrönte Dokumentation „Urmila – my memory is my power“ (OV) zum Ende der Gerechtigkeitswoche einem interessierten Berliner Publikum präsentiert. Mit dabei war auch die Hauptdarstellerin. Und wir.

(Fotos stammen aus Susan Gluths Originalfilmmaterial)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ähnlicher Artikel

Zufalls Artikel

Pro-Contra-Themen

CONTRA: Konstruierte Langeweile

TV-Duelle scheinen die Höhepunkte eines jeden Wahlkampfes zu sein. Dabei erzeugen sie bloß Aufmerksamkeit – ohne jeglichen inhaltlichen Mehrwert. Von Julian Heck Ein verbaler Schlagabtausch …
Von kamilachilewski / 8. Mai 2014

Meist Kommentierter Artikel

#2017plus

Nicht erst, wenn es zu spät ist

Wer sich weiterbilden will, der könnte schon bald Geld dafür bekommen – eine neue FES-Studie zeigt, wie aus der Arbeitslosen- eine Arbeitsversicherung werden könnte. Eine …
Von Alex Wolf / 5. Mai 2017